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Online-Bürgerdienste

Im Bürgerinformationssystem der Verbandsgemeinde Wissen haben Sie die Möglichkeit, Informationen zu verschiedenen Lebenslagen (z. B. Ausweis- und Passwesen, Heirat und Partnerschaft, Geburt, Bauen), zu erhalten. Dieses Bürgerinformationssystem ist mit dem Bürger- und Unternehmensservice Rheinland-Pfalz (bus.rlp.de) gekoppelt; der Bezug zur Verbandsgemeindeverwaltung Wissen natürlich sicher gestellt und Sie können Ihren Ansprechpartner vor-Ort problemlos finden.

Darüber hinaus haben Sie mit dem seit dem 01.11.2010 ausgegebenen neuen Personalausweis bereits heute die Möglichkeit, verschiedene Dienstleistungen der Verwaltung online zu erledigen. Zur Nutzung der online-Dienstleistungen müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
  • Die Ausweisfunktion ist aktiviert. Sofern Sie sie deaktiviert haben, können Sie diese im Einwohnermeldeamt des Rathauses gebührenpflichtig freischalten lassen.
  • Sie haben die per Post zugesandte fünfstellige PIN (Transport-PIN) durch eine individuelle sechsstellige PIN ersetzt.
  • An Ihrem PC ist ein personalausweisfähiges Kartenlesegerät angeschlossen oder bereits integriert.
  • Die entsprechende Software (AusweisApp), mit der eine Verbindung zwischen Personalausweis und PC hergestellt wird, ist installiert.
Die Dienstleistungen aus den Bereichen des Melde- und Personenstandswesens werden auf einem externen Portal zur Verfügung gestellt. Durch Betätigung des nachstehenden externen Links gelangen Sie zu diesem Portal. Bei Fragen oder Problemen kontaktieren Sie bitte den Betreiber des externen Portals: online-Bürgerdienste in Rheinland-Pfalz

Wer erledigt was?

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Arbeitnehmer bei der Sozialversicherung anmelden

Leistungsbeschreibung

Beschäftigen Sie Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer, müssen Sie diese mit Beginn des Beschäftigungsverhältnisses zur Sozialversicherung anmelden. Die Anmeldung umfasst die

  • Krankenversicherung,
  • Pflegeversicherung,
  • Rentenversicherung und
  • Arbeitslosenversicherung

An wen muss ich mich wenden?

Sie müssen die Meldungen zur Sozialversicherung und die Beitragsnachweise Ihrer Beschäftigten per Datenfernübertragung oder E-Mail übermitteln. Sie sind verpflichtet, die Meldungen mit maschinell geführten Lohn- und Gehaltsabrechnungsprogrammen oder mit zugelassenen Ausfüllhilfen vorzunehmen.
Möchten Sie Meldungen erstatten, melden Sie sich bitte unter der Internetadresse www.datenaustausch.de an.
Für kleine und mittlere Unternehmen rechnen sich die Anschaffung und der Einsatz von zur Datenübermittlung geeigneter Software sowie der damit verbundene technische Aufwand oft nicht. Für diese Firmen wurde ein entsprechendes Programm mit dem Namen "sv.net" entwickelt.
Es gibt zwei Varianten der Software "sv-net" (Sozialversicherung im Internet):

  • "sv.net online" für die internetbasierende Online-Anwendung
  • "sv.net classic" als Software für PC-Installation

Sie müssen folgende Daten angeben:

  • Versicherungsnummer, die vom Rentenversicherungsträger vergeben wird
  • persönliche Daten der Beschäftigen, wie Name und Anschrift
  • Grund der Meldung
  • Betriebsnummer des Arbeitgebers (Vergabe durch die Betriebsnummernstelle der Bundesagentur für Arbeit)
  • Angaben zu
    o Beitragsgruppen
    o Art der Tätigkeit (9-stelliger Tätigkeitsschlüssel der Bundesanstalt für Arbeit seit 1.12.2011)
    o Staatsangehörigkeit

Welche Fristen muss ich beachten?

Beginn eines Beschäftigungsverhältnisses:

  • innerhalb von sechs Wochen nach Aufnahme der Beschäftigung
  • sofort, spätestens aber bei dessen Aufnahme bei Personen, die Sie in den folgenden Wirtschaftszweigen beschäftigen:
     Baugewerbe
     Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe
     Personenbeförderungsgewerbe
     Speditions-, Transport- und damit verbundenes Logistikgewerbe
     Schaustellergewerbe
     Unternehmen der Forstwirtschaft
     Gebäudereinigungsgewerbe
     Unternehmen, die sich am Auf- und Abbau von Messen und Ausstellungen beteiligen
     Fleischwirtschaft
  • für die vollständige Meldung: innerhalb von sechs Wochen nach Beschäftigungsaufnahme

Rechtsbehelf

Gegen Entscheidungen der Krankenkassen kann Widerspruch eingelegt werden.